| 2500 bis 1600 v.Chr. |
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erste jungsteinzeitliche Ansiedlungen in der Umgebung |
| ca. 400 v. bis 100 n. Chr. |
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Bau und Verwendung des keltisch-germanischen Ringwalles "Heuneburg"
am anderen Ende des Lichtenberger Bergrückens als "Fluchtburg, frühester
Verwaltungsmittelpunkt, militärisches Zentrum und Kultstätte" |
| 12 Jh. |
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Bau einer mittelalterlichen Burg der Grafen von Katzenelnbogen |
| 1312 |
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Lichtenberg und Gross-Bieberau erhalten von Kaiser Heinrich VII. die
Stadtrechte verliehen |
| 1479 |
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Die Landgrafen von Hessen erben nach dem Tod des letzten Grafen das
Gebiet und die Burgen der Katzenelnbogen |
| 1503 |
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Ausbau der Festung durch Bau des Bollwerks zur besseren Verteidigung
gegen Geschütze |
| 1570-1581 |
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Bau des Renaissanceschlosses durch Jakob Kesselhut im Auftrag
des Landgrafen Georg I. von Hessen-Darmstadt
Lichtenberg war das erste Renaissanceschloss im südhessischen
Bereich und hatte damit Vorbildcharakter für weitere Bauten.
Das Schloss wurde aufgrund der "gesunden Luft" bevorzugter Aufenthaltsort
der landgräflichen Familie außerhalb Darmstadts, Ausgangspunkt
für die Jagd und Witwensitz der Landgräfinnen. |
| 1585 |
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Prinz Friedrich wird in Schloss Lichtenberg geboren |
| 1596 - 1626 |
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Regierungszeit des Landgrafen Ludwigs V. von Hessen-Darmstadt, der mit seiner Familie gerne
das aus der Kindheit gut bekannte Schloss besuchte und sich, wie Urkunden belegen, insbesondere
für wichtige Entscheidungen auf das Schloss
zurückzog |
| 1619 |
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Ein Jahr nach Ausbruch des 30-jährigen Krieges wurde zur Erhöhung
der Verteidigungkraft Munition auf das Bollwerk gebracht |
| 1622 |
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vielfältige bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Verteidigung
der Festung |
| 1626 - 1661 |
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Regierungszeit des Landgrafen Georg II., der immer wieder gerne in
Schloss Lichtenberg residierte |
| 1629 - 1632 |
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dauerhafter Aufenthalt der Landgrafenfamilie auf Lichtenberg zum Schutz
vor durchziehenden Heeren und der grassierenden Pest in Darmstadt
Schloss und Festung Lichtenberg wurden genau wie die Vesten
Otzberg und Rüsselsheim während des 30-jährigen Krieges
niemals eingenommen, nur die Vorräte mussten an Truppen der
Kriegsparteien "herausgelangt" werden. Die meisten Dörfer der Umgebung
sind jedoch aufgrund von Überfällen und Seuchen nach Ende des
Krieges ausgestorben. |
| 1632 - 1649 |
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Der Landgraf residiert in Giessen und kehrt erst ein Jahr nach dem
Ende des 30-jährigen Krieges nach Darmstadt zurück |
| 1639 |
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Ankauf von 6 Kanonen |
| 29. Nov. 1648 |
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Dankgottesdienst in der Schlosskapelle anläßlich des Westfälischen
Friedens |
| 1661 - 1678 |
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Regierungszeit des Landgrafen Ludwig VI., der kein großes Interesse
am Schloss hatte |
| 1662 |
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Bei Auseinandersetzungen zwischen der Pfalz und ihren Nachbarstaaten
suchte die Bevölkerung der Umgebung erneut Schutz in der Festung Lichtenberg |
| 1678 |
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kurze Regierungszeit des Landgrafen Ludwig VII. |
| 1678 - 1739 |
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Regierungszeit des Landgrafen Ernst Ludwig, der sich gerne zur Jagdzeit
im Schloss aufhielt |
| [wird fortgesetzt] |
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